Do or die..

…hieß es gegen heimstarke Schkeuditzer – Gott sei Dank in unserer Halle! Die Erinnerungen an das Auswärtsdebakel saßen noch tief. Um den Klassenerhalt in der eigenen Hand zu haben mussten wir einen möglichst klaren Sieg einfahren und starteten dem entsprechend motiviert.
Schon beim Einschlagen war Eutritzsch on fire und ließ es ordentlich knallen. Mit einer starken ersten Sechs starteten wir und konnten mit elf
Feldspielern aus den Vollen schöpfen.

Doch der Übermotivation mussten wir im ersten Satz Tribut zollen. Spielerisch klar überlegen machte Eutritzsch sich das Leben mit Eigenfehlern schwer, gerade im Angriff war eine sonst nicht übliche Schwäche zu beobachten.  mehr »

Mit dem Rücken zur Wand – oder: Ja er lebt noch!

Mit magerer Ausbeute aus der bisherigen Saison musste ein Lebenszeichen her, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft möglich zu machen. Der positive Aufwind aus der Pokalschlacht gegen Taucha sollte genutzt werden, um mit dem altbekannten Kampf- und Siegeswillen die BadBoys an die Wand zu spielen, was, wie der geneigte Fan weiß, in unsere Halle eigentlich nicht so schwer sein sollte.

Mit guter Besetzung, und dem von einer kurzfristigen Verletzung genesenem Stefan Kreim konnten wir aus dem Vollen schöpfen. Als Starter standen im Zuspiel Sebastian, auf Diagonal Stefan, Außen Freddy und Jochen und auf Mitte Micha und Markus (auch M&M genannt) zur Verfügung, tatkräftig von Julian als Libero unterstützt, der, soviel sei vorweggenommen, über sich hinauswachsen sollte.  mehr »