Das Lied von SchwEIS und Feuer – Die drakonische Thermodynamik und der Kampf um den eisernen Sofa-Thron

DER WINTER NAHT(E) !

… am 19.06.26 definitiv nicht. Im Gegenteil: Wir befanden uns gefühlt mitten in der Wüste von Dorne, ohne auch nur die geringste Aussicht auf erfrischendes Eis. Es war einer jener Tage, an denen die Verlockung des heimischen Sofas (unseres persönlichen Eisernen Throns) eigentlich viel größer war als der Drang, in die Schlacht zu ziehen. Die Temperaturen in der Halle an der Querbreite glichen nicht nur dem Atem eines Drachen, man fühlte sich eher wie in den rauchenden Ruinen von Harrenhal kurz nach einem Drachenangriff. Kurz gesagt: Wir stellten fest, dass sich die eigene Dynamik auf dem Feld umgekehrt proportional zur steigenden Thermik in der Halle verhält.  mehr »

Von erleuchteten Herausforderungen zum Sieg im Schatten

Zum Saisonstart in der D11 pilgerte die Eutritzscher Erste in die erleuchtete Halle des Netz Werkes. Mit der vollgeladenen Stahlkutsche ging es ganze 30 Minuten in das entfernte Knauthain im Leipziger Süden. Dank der Verschiebung der Spielansetzung vom 15. auf den 22.04. Anno 2026, auf Grund eines Doppelspieltages, konnten wir beruhigt ohne Zeitdruck in die Partie gehen. 

 Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Durch die Verschiebung hatten wir einen kleinen Engpass auf Außen zu kompensieren. Aber hierzu bei der Startaufstellung mehr. 

Nach dem wir noch einige Sonnenstrahlen vor der modernen Halle genossen und uns den Weg hinein gebahnt haben, vielen sehr schnell die tiefen und massiven Querbalken auf.  mehr »

Bad Boys zum Saisonauftakt

Nach einer anstrengenden Rückrunde und einem Endrundenturnier in knapper Besetzung war die gesamte Truppe der “jungen” Eutritzscher Volleyballer Feuer und Flamme wieder in der A3 angreifen zu können. Dies spiegelte sich auch im großen Andrang auf diesem Spieltag seitens der Spielerschaft wider – mit ganzen elf einsatzfähigen Feldspielern war Eutritzsch II zum Heimspiel und zur Saisoneröffnung 2026/27 angetreten.

Leider konnte dem Wunsch auf Spielverlegung der Bad Boys nicht nachgekommen werden, da wir sonst von elf Spielern auf acht (inklusive Libero) herabgerutscht wären. So empfingen wir acht motivierte Spieler*innen der Bad Boys pünktlich zum Beginn der Hallenzeit. Nach anfänglichem Einspielen und Einschlagen gingen wir mit einer stabilen und erfahrenen Aufstellung in die Vollen: Christian spielte zu, Jochen fing über Diagonal an, die Außen waren von Markus und Freddy besetzt, und auf Mitte gingen Kerni und Philip an den Start – Julian entlastete uns wie gewohnt in der Annahme.  mehr »